Werner Fohrer: Ein Blick in seine malerische Bildwelt finden Sie in der Artistshow

Der virtuelle Kunstsalon ist eröffnet mit Werner Fohrer als Künstler und zwei Gedichten beachtenswerter Lyriker

Ich möchte im vier Jahreszeitenrhythmus nicht nur einzelne Arbeiten meiner Kollegen zeigen, sondern auch Stimmungsbilder aus dem Atelier, bei einer Vernissage, oder am Schreibtisch. Ergänzungen durch Videoclips und kleine Texte von mir dazu sollen das Bild abrunden. Da alles im Wandel und Fliessen ist, so soll auch diese Website in ihrer Gestaltung während einer Artistshow lebendig bleiben und wachsen. Hinter der Onemanshow auf der Artistshow Seite muss ich stehen, weshalb ich gezielt auf meine professionell arbeitenden Kollegen zugehe. In einer Groupshow werde ich immer wieder unterschiedliche Künstlerkollegen zeigen,  wobei  auch hier das Kriterium Qualität,  Professionalität, Leidenschaft ist. Vorstellbar ist, dass mein virtueller Kunstsalon auch mal in der Realität auftaucht. Panta Rhei. - Ein Besuch dieser Seiten des Kunstsalons, von Zeit zu Zeit, soll sich lohnen. 

In der Kunst fliesst die Zeit...

Schon als Kind fühlte ich mich zwischen Bildern und Gedichten wohl, die meine Umgebung, in der ich aufwuchs, verschönerten. Angeregt durch die schriftstellerische Tätigkeit meines Vaters, neben seinem Hauptberuf, fing ich früh an zu dichten. Hinzu kamen das Malen und Fotografieren, was angeregt worden war durch Besuche von Künstlern und die Fotoaktivitäten meines Vaters, der dies wiederum von seinem Vater übernommen hatte. Der Kreis fing an sich zu schliessen. Bis heute. Kunst und Dichtung wurden meine Begleiter in der Schul- und Studienzeit, letztere vollbrachte ich an der Universität Stuttgart mit Kunstgeschichte und Literaturwissenschaften. Aber auch Künstler und Dichter fanden sich auf meinen Wegen ein und hinterliessen Spuren, bis heute. Darum möchte ich insbesondere ihnen in meinem virtuellen Kunstsalon Raum geben, indem ich Arbeiten von ihnen präsentiere und begleite. -                                                                                                                                                                                      Iris Caren von Württemberg, 2018

Iris Caren von Württemberg